Unsere Schiedsrichter:

Michael Palumbo
Simeon Gkontokos
Kim Kabamba
Lars Pfeiffer
Adrian Rüttinger


 

Du willst auch Schiedsrichter werden?

Um Schiedsrichter zu werden, muss man einen Anwärter-Lehrgang absolvieren, der normalerweise an vier Abenden stattfindet. Danach legt man eine Prüfung ab, das heißt man schreibt einen Regeltest und macht einen Lauftest. Wenn man die Prüfung bestanden hat, darf man Spiele pfeifen. Anfangs bekommt man einen Paten zur Seite gestellt, der einem hilft.

Einen Schiedsrichter macht aus, dass er (oder sie) schnelle Entscheidungen unter hohem Druck treffen muss, er muss selbstbewusst auftreten. Man lernt, Teil eines Teams zu sein, wenn man im Gespann pfeift, und man lernt eine andere Seite des Spiels kennen. Und natürlich hält es fit.

Schiedsrichter erhalten eine Aufwandsentschädigung und Fahrtgeld für die gepfiffenen Spiele und haben generell freien Eintritt in alle deutschen Fußballstadien.

Hat ein Verein zu wenige Schiedsrichter, bekommt er eine Geldstrafe. Die Anzahl der Schiedsrichter hängt von der Spielklasse der Herrenmannschaften ab. Und natürlich braucht ein Verein Schiedsrichter, der am Wochenende die ganzen Jugendspiele pfeift, die aufgrund des Schiedsrichtermangels nicht mehr von Offiziellen geleitet werden. Viele Elternteile finden sich dann auch auf dem Feld in der Funktion als Spielleiter wieder.